Das Berufsbildungszentrum Grevenbroich durfte am 24. Juni 2026 vier Lehrkräfte und Erasmus-Koordinator:innen von den Kanarischen Inseln willkommen heißen. Die Gäste aus Teneriffa interessierten sich besonders für die Funktionsweise des dualen Ausbildungssystems in Deutschland sowie für die Verzahnung von praktischer und theoretischer Ausbildung im Bereich Gastronomie und Hotellerie in der Berufsschule.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Schulleitung führte das Team International gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen die Besucherinnen und Besucher durch das BBZ GV. Begleitet wurde die Delegation von Frau Doherty, Koordinatorin für EU-Projekte bei der Bezirksregierung Düsseldorf, die den Besuch organisatorisch unterstützte und den internationalen Rahmen des Austauschs unterstrich.
Dabei konnten die Gäste einen umfassenden Einblick in die modernen Fachräume gewinnen – von den Werkstätten über die Lehrküchen bis hin zu den Hotelzimmern. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste davon, dass sie die Auszubildenden direkt bei der Arbeit erleben konnten: Theorie und Praxis hautnah.
Ein besonderes Highlight war der direkte Austausch mit Auszubildenden des ersten Lehrjahres aus den Ausbildungsberufen Koch/Köchin und Hotelfachmann/-frau. Die Verständigung gelang dabei ganz unkompliziert auf Englisch, Spanisch und Deutsch – denn einige der Gäste brachten bereits Deutschkenntnisse mit, was die Gespräche besonders lebendig und persönlich machte und genauso konnten die Auszubildenden mit ihren Sprachkenntnissen trumpfen.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Eine kleine Verköstigung mit Speisen, die von unseren Auszubildenden selbst zubereitet wurden, rundete den Besuch kulinarisch ab.
Und auch das Wetter schrieb Geschichte: Mit Temperaturen, die selbst die Gäste von Teneriffa ins Staunen versetzten, war es heute am BBZ GV heißer als auf der Sonneninsel – ein Gesprächsthema, das für viele Lacher sorgte.
Die Begeisterung der Besucherinnen und Besucher war spürbar. Das BBZ GV freut sich über den wertvollen internationalen Austausch und hofft auf eine weiterführende Zusammenarbeit im Rahmen des Erasmus-Programms.


















